Sandra Kaul von KIWIBLAU spricht über Transformation, New Work und KI in Organisationen — mit echtem Fachwissen, wilder Erfahrung aus dem Alltag und fundierter Wissenschaft im Gepäck. Kein Blabla, keine Folien-Schlachten. Handfeste Erkenntnisse, die dazu anregen, weiterzudenken und die Perspektive zu ändern.
Nach diesen Vorträgen macht man Pläne, keine Notizen.
Sandra liebt es, Dinge von einer anderen Seite zu beleuchten — und dabei zum Nachdenken einzuladen, ohne den Zeigefinger zu heben. Komplexe Zusammenhänge, die plötzlich leuchten. Perspektiven, die man so noch nicht gesehen hat. Und immer wieder Momente, in denen das Publikum lacht — und gleichzeitig merkt, dass da gerade etwas Wichtiges passiert ist.
Schlau. Neugierig.
Mit Humor.
Wer Sandra gehört hat, geht mit einer veränderten Perspektive raus — und einem konkreten Gedanken, der sich nicht so leicht wieder verflüchtigt. Keine Rezepte, keine Checklisten. Sondern die Lust, weiterzudenken.
Jedes Thema entsteht im Gespräch. Sandra arbeitet nicht mit fertigen Decks, die von Bühne zu Bühne wandern. Was das Publikum bewegen soll, entwickeln wir gemeinsam — zugeschnitten auf Kontext, Anlass und das, was wirklich relevant ist.
Was das Publikum mitnimmt.
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Work-Life-Balance ist das falsche Ziel. Was Organisationen stattdessen brauchen: eine Arbeitskultur, in die sich das Leben wieder verknallt. Was das konkret bedeutet, was die Forschung dazu sagt — und wie es in regulierten Märkten wirklich gelingt.
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Über 70 Prozent aller Transformationen scheitern. Sandra erklärt, warum — und was die Organisationen, die es schaffen, gemeinsam haben. Ohne Change-Theater, mit echten Hebeln, die im Alltag wirken.
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KI verändert, wie wir arbeiten. Aber Technologie allein verändert keine Kultur. Was Organisationen jetzt brauchen, um technologischen Wandel und menschliche Zusammenarbeit zusammenzubringen.
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Meetings sind das unreformierte Relikt der Präsenzkultur — und das gilt hybrid genauso wie vor Ort. Sandra zeigt, was psychologische Sicherheit mit Entscheidungsqualität zu tun hat, warum Schweigen im Meeting keine Zustimmung ist — und was sich ändern müsste, damit Räume entstehen, in denen wirklich geredet wird.
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Führungskräfte sollen präsenter werden, klarer kommunizieren, mehr delegieren — und gleichzeitig die fachliche Arbeit nicht liegenlassen. Sandra beleuchtet, warum diese Anforderungen strukturell widersprüchlich sind, und was Führung braucht, damit sie im Alltag wirklich funktioniert.
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Das nennen wir #worklifecrush.